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  • Paris zu Fuß in drei Tagen
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Wieso machen Kunststoffe unsere Wohnumwelt so gefährlich? – Vortrag

Thema: Wieso machen Kunststoffe unsere Wohnumwelt so gefährlich?
Über ein unterschätztes Risiko (Mit Demonstration)

Guy Laforge - Kongress Fulda, Okt. 2012
Bericht von Dr. med Rothdach
über diesen Vortrag auf einem Kongress in Fulda im Okt. 2012
Mein Name ist Guy Laforge, geboren in 1946 in Frankreich. Seit März 1971 lebe ich in Deutschland, genauer gesagt in Münster. Ich war über 40 Jahre im Außendienst für Bosch Stuttgart als Gas- und Elektrotechniker tätig.
Ich hatte mit kleinen und großen Heizzentralen in Nordrhein-Westfalen und teils in Niedersachsen zu tun. Somit war ich zwangsläufig mit Elektrizität, Wasser, der Wasserqualität und dem ph-Wert konfrontiert.
Aus dieser Verbindung heraus konnte ich, die Funktionen eines Menschen besser verstehen. Das sollte mir später dazu verhelfen; die Ursachen meiner schwer angegriffenen Gesundheit herauszufinden um wieder gesund zu werden.

Nach dem Einzug in ein neues Haus Ende 1975, machten sich schnell unangenehme Reaktionen bei meiner Frau und mir deutlich spürbar.
Krankheiten stellten sich ein. Ein Elektrotechniker liebt Elektrogeräte. So war das Schlafzimmer auch mit Radiowecker und Fernsehgeräte ausgestattet. Der Elektrosmog verdichtete also die Erdstrahlen im Hause. Das elektrostatische Feld des Veloursteppichbodens mit ca. 30.000 Volt/Meter, brachte alle Staubpartikel in Bewegung bis zu unseren Atemwegen. Für den Menschenkörper war kein Platz mehr vorhanden.
Jedenfalls, schon drei Monate nach unserem Einzug, waren deutliche und schmerzhafte Körperschwächen zu spüren. In 1978 entwickelten sie sich zu Lähmungen und laut Medizinern zu Rheuma. Rheumawerte waren nicht festzustellen: also doch kein Rheuma!
Die Ärzte waren durchweg ratlos.

Es würde zu weit führen alle Vorgänge, Beschwerdearten und Lösungen aus diesen schmerzhaften Erfahrungen, zu nennen. Um die Krankheitsursachen herauszufinden wäre ich, ohne meine technischen Vorkenntnisse und das Ursachendenken, heute sicher nicht hier. Die Entwicklung vieler Vorfälle habe ich auf eine verständliche Weise in meinen Büchern dokumentiert.

Das erlernte technische Denken war hilfreich.

Ein Techniker muss anders denken, weil für das was er mit der Technik tut, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder es funktioniert, oder es funktioniert nicht.

Seine Vorgehensweise ist also:Probleme als Indizien wahrzunehmen um deren Verursachern zu suchen und herauszufinden. Dafür sind Beobachtungen, Geduld und manchmal auch gute Zufälle notwendig. Er repariert also keine Probleme sondern beseitigt Ursachen.Ein Techniker kontrolliert grundsätzlich die Wirksamkeit seiner Arbeit, bevor er sich von seinen Kunden verabschiedet. Er weiß, dass der Kunde anrufen wird, wenn die Technik wieder nicht funktioniert. Es macht sich nicht gut für denselben Fehler wiederkommen zu müssen.
Ich habe diesen Vorraussetzungen für meinen Beruf erlernen müssen.
Zufälle, die keine sind.
Die Zufälle, die uns damals zugefallen sind, waren vorerst die Informationen über Elektrosmog. Einer älteren Dame ging es gesundheitlich wesentlich besser nachdem ihre Wohnung vom Elektrosmog saniert wurde. Es machte mich stutzig. Ich ließ mir die Adresse des Gutachters geben und beauftragte einen Elektroniker aus Mülheim/Ruhr unser Haus zu untersuchen. Er hatte eine Messsonde für elektrische, elektromagnetische und elektrostatische Felder entwickelt. Er war schnell in der Lage die Ursachen meiner Lähmungen durch elektromagnetische Felder festzustellen. Dann erklärte er uns die Ursache der Asthmaanfälle meiner Frau durch elektrostatische Felder. Durch Abschalten der Sicherung über Nacht, verschwanden die Lähmungen in wenigen Wochen.
Durch Beseitigung des Teppichbodens verschwanden die chronischen Asthma-anfälle meiner Frau schon innerhalb einer Nacht. Der chronische Schnupfen mit verstopften Nasennebenhöhlen war nur noch Geschichte.

Kurz danach, während der Umbauten der Heizzentrale eines Krankenhauses, sprach ich mit dem Hausingenieur über meine neuen Erfahrungen mit Elektrosmog. Dann fragte er mich, ob das Haus auf Erdstrahlen untersucht wurde und gab mir die Adresse eines Rutengängers. Der Mann hatte leider keine fundierte Ausbildung, was ich zum Glück schnell herausfand. Er war mehr auf Kuhtränken spezialisiert, traute sich aber Schlafplätze zu untersuchen. Das hat zu einigen Todesfällen durch Krebs geführt, weil er die intensiveren Krebspunkte nicht erkannte.

So entschied ich mich, Kurse im Forschungskreis bei Dr. med. Hartmann und auch bei Reinhard Schneider, zu belegen.
Damals war der Konsum an Kunststoffgegenstände noch nicht so verbreitet wie heute und deren Auswirkungen nicht bekannt. Es gab noch Bakelit und die Kunststoffqualität war auch eine andere als heute. Das sollte sich aber sehr bald ändern.
Wenn wir an die vielen Kunststoffkästen unter den Betten mit Mengen an Plastiken, an sonstige Bekleidung mit Synthetikanteilen, Gegenstände aus Metall in den Schlafzimmern und an den Wasserflaschen am Bett denken, dann können wir uns besser die Zunahme vieler kinderloser Ehen, chronische Erkrankungen, Allergien, Krebsfälle und Schlaflabore erklären. Plastiktüten und Schutzfolien aus den Reinigungsunternehmen können besonders gut schwingen. Sie können extrem lebensgefährlich sein, abhängig davon wo sie sich befinden.

Ich kann mich unter anderem an ein kinderloses Ehepaar erinnern. Die Frau war deswegen in psychischer Betreuung.
Ihre Schwester hatte nach schwierigen Schwangerschaften, die sie meist liegend verbrachte, drei Fehlgeburten gehabt. Sie hatte nach meiner Empfehlung das Bett umgestellt und das Zimmer saniert. Während ihrer zwei nächsten problemlosen Schwangerschaften hatte sie noch, bis zum Tag der Entbindung, im Friseursalon stehend arbeiten können. Sie bekam zwei gesunde Kinder.

Den vollständigen Vortrag können Sie sich hier als pdf-Dokument herunterladen.