Für gesunde, kreative und leistungsfähige Mitarbeiter

Der Sitztest
Der Schlafplatz
Die krankmachenden Strahlen
Sitz und Liegetest
Zusätzliche Maßnahmen
Fazit

Sie sind Unternehmer

Sie haben Angestellte

Sie ärgern sich über die häufigen Krankenscheine einiger Mitarbeiter

Es sind teilweise gute Mitarbeiter, die deutlich nachlassen, sowohl in ihren Arbeitsleistungen als auch gesundheitlich. Sie gehen eventuell von privaten Ursachen aus. Vielleicht haben sie damit auch Recht.

Was sie aber nicht wissen ist, dass möglicherweise der Arbeitsplatz, den sie zur Verfügung stellen, die Ursache für die nachlassende Leistung und Krankheit des Mitarbeiters ist.

Suchen sie sich eine oder zwei sensible, schlanke und blasse Frauen in ihrer Belegschaft aus. Bitten sie diese Personen einen Sitztest an den Arbeitsplätzen der häufig kranken Kollegen durchzuführen.

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Der Sitztest

Der Sitztest besteht darin, dass die Person sich auf dem Sitzplatz gerade und bequem hinsetzt, Beine nicht überkreuzt und beide Hände auf die Knie legt. Ab diesem Moment darf sich die Person für 20 Minuten absolut nicht mehr bewegen. Am Besten ist wenn sie die Augen schließt und sich ihren Empfindungen widmet. Die Umgebung muss während dieser Zeit absolut still sein. Es darf auch nicht mehr gesprochen werden. Der Kreislauf der Person soll
absolut zur Ruhe kommen. Jede Bewegung verhindert es.

Sobald die Person ein Unwohlsein spürt, dass sie sich zum Beispiel, nervös fühlt, fröstelt oder sogar friert, dass sich unangenehmes Kribbeln in den Fingern und Füssen einstellt, dass sie weniger Luft bekommt,dass Ihr Herz beginnt hörbar zu schlagen, vielleicht sogar auch,dass sie Kopfschmerzen spürt, dass sie innerlich sehr unruhig wird und es kaum noch aushalten kann, dann können sie davon ausgehen, dass der Sitzplatz des guten Mitarbeiters mit den häufigen Krankmeldungen zu tun hat.

Wiederholen Sie den Test zum Vergleich mit derselben Person an einem Sitzplatz, wo der Mitarbeiter immer leistungsfähig über Stunden bleibt, nicht das Bedürfnis hat immer wieder aufstehen zu müssen, selten oder nie krank ist, und immer ausgeglichen und gut gelaunt bleibt.

Wenn jetzt dieselbe Testperson, Ihnen bestätigt, dass sie sich wohl, entspannt, gut durchblutet und angenehm warm an der Stelle fühlt, so wissen sie jetzt, dass der immer wieder kranke Mitarbeiter einen Grund hatte seinen Arbeitsplatz, zumindest instinktiv, zu meiden.

Sie wissen jetzt, dass sie bisher unbewusst, zum Teil die Verantwortung für den Krankenstand einiger Mitarbeiter haben vor allem dann, wenn die Arbeitsplätze vorgegeben sind. Falls räumlich keine anderen Möglichkeiten bestehen, sollten sie ihre Mitarbeiter eventuell dazu auffordern ihre Arbeitsplätze monatlich untereinander zu tauschen. Eventuell sollten die Sitzplätze verstellt werden.

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Der Schlafplatz

Wenn der Schlafplatz des Mitarbeiters zuhause ebenso gestört ist wie sein Arbeitsplatz, so hat der Mensch keine Chance mehr gesund zu werden. Auf seinem Bett zuhause kann er zur Kontrolle, auf dieselbe Weise, einen Liegetest durchführen. Man legt sich auf dem Bett mit ausgestreckten Beinen, nicht überkreuzt, und die Arme neben dem Körper ohne jegliche Bewegung. Die Fenster im Raum sollten geschlossen sein und es sollte absolute Ruhe in der Umgebung herrschen.

Oft ist es so, dass der Mensch, der zuhause einen schlechten Schlafplatz hat, auch keinen guten Sitzplatz hat.

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Die krankmachenden Strahlen

Die krankmachenden Strahlen beruhen auf eine stark ionisierte Strahlung aus der Erde. Diese Strahlung ist so kurzwellig, dass sie in der Höhe zunimmt. Selbst durch hunderte von Betondecken ist sie, laut Berichte, in 9.000 Meter Höhe um das 8fache stärker als am Boden. Das ist auch der Grund weshalb das Flugpersonal von interkontinentalen Flügen so viele Strahlen pro Flug abbekommt wie eine intensive Röntgenbestrahlung der Lungen.

Die „Lufthansa“ und die „Britisch Airways“ achten deshalb darauf, dass ihr Personal nicht unnötig zusätzlich bestrahlt wird. Kurz gesagt: Auf dem Boden kann man nur ausweichen nicht „entstören“.

Achtung! Es gibt viele tüchtige Verkäufer unterwegs, die alle möglichen Entstör- und Abschirmgeräte verkaufen. Diese Geräte dürfen nicht geöffnet werden, sonst funktionieren sie angeblich nicht mehr, so die Aussagen der Verkäufer, und das aus gutem Grund. In den Geräten würde man alte Fahrradschläuche, teilweise auch Ziegelsteine, Federn, Fliesen, zusammengelötete Drähte, alte elektronische Teile, usw. finden.
Alles was etwas Gewicht bringt macht das Entstörgerät schwerer und daher auch teurer.
Hoffnungsvolle und gutgläubige Menschen werden durch den Kauf solcher Geräte um ihrer Gesundheit getäuscht.

Es gibt gegen diese durchdringenden, aggressiven und teilweise lebensgefährlichen Strahlen keine andere Lösung, als die Möbel zu rücken.
Deshalb weiß der Hund besser wo er sich hinlegt. Ein Hund meidet instinktiv die Strahlen, er ist nicht dumm!

Es gibt fast immer einen alternativen Platz, selbst dann, wenn es nicht immer die optimale Lösung ist. Die Plätze vorerst untereinander zu tauschen ist eine vorläufige Notlösung.

Nach dem Kauf des „Entstör– oder Abschirmgerätes“ fühlt man sich vorerst tatsächlich wohler. Der Placebo-Effekt wirkt genauso wie die gefärbte Testpille. In der Pille ist zwar nichts drin, aber wenn der Doktor sie verabreicht hat, muss sie auch gut sein.
Bald wird man merken, dass der Placebo-Effekt nachlässt, die alten Störungen ihre Wirkung wieder einnehmen und dass man betrogen wurde.
Man wollte es ja so!

Kurzum: „Entstörgeräte“, helfen nur dem Verkäufer und schadet den Ruf der Radiästhesie als Wissenschaft.
Ärzte hören immer wieder von Erdstrahlen durch Ihre Patienten, wissen aber meistens nicht wie sie damit umgehen sollen.

Ohne Arbeits- oder Schlafplatzwechsel, bzw. ohne Sanierung der beiden, ist selten eine dauerhafte Heilung möglich.

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Sitz und Liegetest

Der von mir entdeckte und entwickelte Sitz- und Liegetest, erbringt immer den besten Beweis. Er kostet nichts und kann überall und jederzeit ausgeführt werden, auch im Urlaub, wenn man nicht schlafen kann.
Damit kann man zum Beispiel auch den Platz eines Krebskranken testen und sich vom Ergebnis überraschen lassen.

Die Forscher wie Dr. med. Ernst Hartman, Dr. med. Dieter Aschoff, Dr. med. Peter Rothdach und Prof. Herbert König von der TU München, und andere, sind meine Vorbilder. Dr. med. Hartmann selbst gehörte zu meinen Ausbildern.
Ergebnis deren Forschungen: Störungen aus dem Boden kann man nur ausweichen. Schlechte oder krankmachende Sitz- oder Bettplätze müssen zwangsläufig verstellt werden.

Die Natur ist nicht gestört. Alles in der Natur hat seinen Sinn. Was für den Mensch nicht gut ist, ist wiederum für andere Lebewesen auf dieser Erde wichtig und gut.
Nur der Mensch ist letztendlich gestört, weil er die Natur nicht mehr so annehmen kann wie sie ist oder es verlernt hat im Einklang mit ihr zu sein. Notfalls „glaubt er nicht daran“, was eine verhängnisvolle Dummheit ist.
Glauben ist wie nicht glauben. Beides bedeutet nicht wissen. Man muss sich nur damit befassen, dann weiß man es.

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Zusätzliche Maßnahmen

Zusätzliche Maßnahmen am Arbeitsplatz für Arbeitgeber:
Vermeiden sie jegliche Kunststoffe und Metalle unterhalb des Kopfbereiches ihres sitzenden Mitarbeiters. Diese Gegenstände, je nachdem wo sie stehen, übernehmen unsichtbare ungünstige Strahlungen und verteilen sie waagerecht und nach oben in dem Raum. Sorgen Sie also dafür, dass Unterlagen mit Klarsichtfolien und Kunststoffgegenstände immer oberhalb der sitzenden Menschen auf Regale abgestellt werden. Es wird zu einer unerklärlichen Ruhe im Raume beitragen und das Konzentrationsvermögen fördern.

Tauschen sie die Plastik- oder Metallkörbe gegen Rattan, Holz, Bambus oder Tongefäße aus. Schaffen sie, soweit wie möglich, Naturprodukte in die Arbeitsräume als Ersatz für Plastik oder Metalle. Bedenken Sie, dass Computer und andere notwendige Gegenstände an modernen Arbeitsplätzen keine biologischen Produkte sind und sich daher schon belastend genug auswirken. Meiden sie zusätzliche Störungen.

Achten sie auch darauf, dass alle Trafos der verschiedenen Geräte, so weit als möglich von allen Körperteilen der Mitarbeiter entfernt angebracht werden, auch im Fußbereich. Die elektromagnetischen 50 Hertz-Felder dieser Geräte sind oft an Rückenprobleme und Wirbelsäulendegeneration beteiligt. Der Mensch ist ein elektrochemisches Gleichstromaggregat. Die 50 Hertz der Trafos wirken sich ungünstig auf das Nervensystem und die Muskulatur
aus. Je weiter sie sich also vom Körper befinden umso besser für die Gesundheit.

Bringen sie neben dem Bildschirm das gesunde Licht einer Glühbirne an. So wird eine Infrarot-Strahlung generiert(Rotlicht Effekt). Die alte Glühbirne ist dafür die richtige: Sie glüht, ähnlich wie die Sonne.

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Fazit

Mit solchen einfachen Maßnahmen kann in der Konsequenz, ein Unternehmer viel Geld sparen, gleich wieviel es gekostet hat. Eine natürliche, eine gesunde Umgebung und gesunde Zähne im seelischen Sinn, lassen im Normalfall trotz Stress im Beruf kein Burnout zu.
(Siehe mein Buch: „Die verborgenen Krankmacher“).

Naturprodukte im biologischen Sinn sind die Produkte, die Adam und Eva auf der Erdoberfläche vorgefunden haben. Es sind Holz, Steine, Gummibäume, Kork, Leinen, Baumwolle, Wolle, Seide und mehr.
Vor einem Kauf sollte man immer daran denken.

Nach der Anspannung braucht jeder Mensch die Entspannung um sich zu „sortieren“ und wieder leistungsfähig zu werden. Mitarbeiter, die ihre Pausen einhalten, sind anschließend leistungsfähiger. Ein Ruheraum ermöglicht dem Körper, dem Geist und besonders mit geschlossenen Augen, für einige Minuten abzuschalten.

Ein fleischarmes Mittagessen, dafür mit mehr Gemüse und Salate, reduziert die Verdauungsträgheit, erhöht die Leistungsfähigkeit und fördert die Gesundheitserhaltung.

Helfen sie somit ihren Mitarbeiter zur Natur zurück. Die Stimmung in der Mannschaft, im Team, wird besser sein als bisher, der Zusammenhalt wird im Sinne der Produktivität wachsen. Ihre Mitarbeiter werden gerne zur Arbeit kommen und ausgeglichener sein.

Sie werden womöglich instinktiv fühlen, dass ihr Arbeitsplatz besser ausgleichend ist, als der Aufenthaltsort Zuhause.

Für Fragen und Vorträge, stehe ich gerne zur Verfügung, ebenso für die Untersuchungen ihrer Büros und Arbeitsräume.

Auch wenn es arrogant klingt aber ich finde erfahrungsgemäß alle Störungsursachen, die durch Naturstrahlen entstehen. Der Liegetest ist immer der Beweis dafür. Ich finde mit geschlossenen Augen, störende Gegenständen auch dort, wo sie meinen, dass es keine Störfaktoren gibt.

Ich gebe Ihnen zentimetergenaue gute Plätze und mache die störenden Gegenstände spürbar ausfindig.

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Gesunde Mitarbeiter sind die Geldeintreiber eines Unternehmens


Ihr Guy Laforge

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