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Gefährliche Kunststoffe |
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„GEZIELTE ORGAN - ERKRANKUNGEN DURCH KUNSTSTOFFE"
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VORTRAG EBERBACH 9.11.02 um 11.15 UHR (1 Stunde) Begrüßung / Testperson für den Liegetest
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Kunststoffe beinhalten eine Vielfalt an schädlichen Chemikalien wie z. B. Bisphenol A, das bis zu 300 000 Tonnen jährlich produziert wird. Bisphenol A ist in Kunststoffbehälter aller Art zu finden inkl. Babyflaschen. (ARD. Kontraste 19.09.02) Bisphenol A entwickelt östrogenartige Hormone und verursacht beim Menschen Hormonstörungen. Die Gefahren gehen, laut Wissenschaftler, von früher Pubertät bei Frauen, bis hin zur Förderung von Brustkrebs, Prostata- und Hodenkrebs bei Männern. Kunststoffgefäße sollten also im Sinne der Gesundheit grundsätzlich vermieden werden.
Diese unsichtbare Auswirkung von Kunststoffe auf die Gesundheit ist aber nicht mein heutiges Thema. Während der letzten Frühjahrstagung haben mich Leute angesprochen, die meinen Vortrag über Kunststoffe zurzeit von Dr. Hartmann gehört haben. Ich war sehr erstaunt, dass die meisten Radiästheten, die auch Schlafplatzuntersuchungen machen, nichts von der Auswirkung der Kunststoffe wussten. Deshalb halte ich es für wichtig noch mal darüber zu reden, um Ihnen meine neueren Erkenntnisse mitzuteilen.
Ein weitaus bekannteres Erscheinungsbild über die Auswirkung von Kunststoffe auf die Gesundheit ist nach meiner Ansicht die Schlaflosigkeit. Der Mensch kann sich in der Nacht nicht mehr regenerieren um die so wichtige Energie für den nächsten Tag zu sammeln. Der Körper steht die ganze Nacht unter Spannung, die Füße sind kalt, in den Armen und Beinen kribbelt es, sie schlafen ein, das Herz fängt an zu rasen und zu guter letzt kribbelt der ganze Körper. Sie wälzen sich auf jeden Fall von links nach rechts, sind total aufgedreht, und wissen nicht warum. Der Schlaf kommt erst mit der aufgehenden Sonne gegen 5 Uhr morgens. Ein Rutengänger war ja schon da. Das Bett wurde umgestellt aber nichts wurde besser, eher sogar schlechter. Der Doktor hat inzwischen Schlaftabletten verschrieben, und seitdem geht es mit dem Schlaf zwar besser, aber die Schulmedizin wird nie in der Lage sein, die Ursache der Probleme zu finden. Nur wie lange noch macht der Körper das mit?
Nun kommt vielleicht ein zweiter Rutengänger und stellt fest, dass der erste nur Blödsinn gemacht hat. Das Bett wurde sogar auf schlimmere Wasseradern gestellt, als es ursprünglich der Fall war. Leider hat sich keiner mit der Auswirkung von Kunststoffe befasst. Somit waren beide nicht in der Lage den verzweifelnden Menschen endgültig zu helfen.
Das Bett steht jetzt zwar richtig und trotzdem findet man Wasseradern. Wie geht das?
An dieser Stelle möchte ich erinnern, dass ich mich seit über 20 Jahren mit Radiästhesie befasse und über 10 Jahre Georythmogramme im Sinne von Dr. med. Hartmann in zweifacher Ausfertigung pro Besuch ausgeführt habe. Die erste Ausfertigung für den Ist -zustand, und die 2. für den Soll- Zustand. Somit ist es mir möglich gewesen, die Reaktionen der Testpersonen genau einzuordnen und einen anderen Test für die Praxis zu entwickeln: den Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ , der wirklich immer aussagefähig ist.
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Auf die Frage von Dr. Hartmann während einer gut besuchten Expertentagung: „Wie viele ein Georythmogramm bei Bettplatz-Untersuchungen machen?", haben sich nur 4 Personen von ca. 100 gemeldet. Die restlichen Kollegen haben weitgehend behauptet, dass ihre Georythmogramme nie stimmen würden und, dass Sie deswegen keine Rythmogramme machen würden. Die Erklärung ist einfach: Wenn Georythmogramme generell nicht stimmen, dann wurde in mindestens 90% der Fälle keine korrekte Arbeit geliefert. Es wurden einfach Störungen übersehen. Ein Rythmogramm hat zu stimmen.
Aufgrund langjähriger Erfahrungen behaupte ich hiermit, dass, wer Kunststoffe in seinen Untersuchungen nicht berücksichtigt, -absolut- keine korrekten Ergebnisse liefern kann.
Kunststoffe sind in der Lage Wasser- und andere natürliche Schwingungen zu übernehmen, weiter zu senden und diese teilweise sogar so zu verstärken, dass sie stärker werden können als ihre ursprüngliche Quelle. So kann zum Beispiel eine Wasserader erzeugt werden wo eigentlich gar keine ist. Es sind nicht die Kunststoffflächen von Möbeln oder Fußbodenbeläge gemeint, die in ihrer aufgeklebten oder aufgetragenen Form keine Chance zum Schwingen haben.
Plastiktüten, Folien und Kunststoffkästen eignen sich unter anderem besonders, um einen Raum strahlenbiologisch völlig zu stören. Kunststoffe haben keine negativen Wirkungen wenn sie auf neutrale Flächen gestellt oder angebracht werden. Wo keine Energie vorhanden ist kann auch keine übernommen werden. Es kann allerdings ausreichend sein, dass nur der Bruchteil einer Plastiktüte, die auf der Kante einer Wasserader liegt, die gesamte Schwingung der Wasserader übernimmt und weitersendet, ähnlich wie wir es schon von Metalle her kennen.
Das Problem kann aber sein, dass ein einziger neuer Kunststoffsender in der Lage ist, einige, bisher harmlose Gegenstände mit Kunststoffanteil (z.B. Polyacryl), so zu aktivieren, dass Strahlungen plötzlich aus mehreren neuen Richtungen entstehen. Ein nicht gewarnter Radiästhet kann dabei fast „verrückt" werden. Diese Art von Resonanzen können sogar mit Pullover und sonstige Kleidung mit synthetischen Anteilen und zwar überwiegend nur in der Höhe zwischen Fußboden und Liegeplatz entstehen. Das verlegen der störenden Plastiktüte oder des Plastikgegenstandes um einige Zentimeter auf eine ungestörte Stelle, kann ausreichend sein, um wieder Ruhe in dem Raum zu erzeugen.
Es kann aber undankbar sein, wenn ein Radiästhet die richtigen Schlafplätze ermittelt hat, und nach Umstellung diese Schlafplätze durch Kunststoffe völlig gestört sind, weil sich in dem Schrank Plastiken befinden, die vor der Umstellung wirkungslos waren. Der Schrank wurde nach der Untersuchung aufgestörte Stellen gerückt und die Plastiken senden jetzt neue Störungen in dem Raum und auf die Schlafplätze. Die bisher auf guten Stellen unwirksamen Plastiken senden plötzlich neue und unerwartete Störungen, die das Ergebnis einer guten Erdstrahlenuntersuchung völlig zunichte machen. Die neuen Störungen können unter Umständen schlimmer sein als vorher.
Beispiel: In unserer Wohnung hat der stärkste Krebspunkt eine Intensität von 1,5 nach Schneider. Ein Mediziner hat sich als „Versuchskaninchen" bereit erklärt die Erdstrahlen durch den Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ zu fühlen. Er hat sich für 20 Minuten auf meinem Bett gelegt und fühltesich entsprechend wohl und schwer. Sein Körper war gut durchblutet und seine Atmung war frei. Er blieb für den Test an derselben Stelle liegen, und ich habe ihn gefragt, an welchem Körperorgan ich ihn für den Versuch angreifen darf. Er entschied sich für den Bauchbereich. Entsprechend habe ich 4 Plastiktüten auf ausgesuchte Erdstrahlenpunkte aufgestellt, um eine Konzentration in seinem Bauch zu erreichen. Nach wenigen Minuten stellten sich entsprechende Schmerzen ein, die aber nach Beseitigung der Tüten in wenigen Sekunden wieder verschwanden. Der Arzt legte sich zum Vergleich anschließend mit dem Bauch auf dem Krebspunkt und empfand selbst nach 20 Minuten Test den Krebsplatz bei weitem nicht so unangenehm, als den guten Platz, der nur mit 4 Plastiktüten gestört war.
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Konzentrierte Störungen durch Plastiken sind erfahrungsgemäß häufig stärker und schlimmer als intensive Krebspunkte.
Etwas provokantes um die Gefahren zu verdeutlichen: Es ist theoretisch möglich, mit diesen Erkenntnissen einen Menschen durch gezielt gesteuerte Erkrankung umzubringen ohne, dass sein Bett auf einen Krebsplatz gestellt wird. Schlimmer noch: man könnte sich sogar das Organ auswählen, woran er wahrscheinlich erkranken und eventuell später sterben könnte.
An dieser Stelle möchte ich an die zahlreichen Plastikspielzeuge- und Gegenstände in Kinderzimmern, die Zunahme an Elektrosmog und ebenso an die Zunahme von Krebs- und Kinderleukämie erinnern. Kunststoffkästen z.B. für Spielzeuge sind grundsätzlich gegen Holzkästen zu ersetzen und in der Nacht auf eine Höhe zu stellen, die über die Betthöhe liegt (mind. 1 Meter). Besser ist es, sie ganz aus dem Zimmer zu entfernen.
Wir sind als Radiästheten und oftmals als letzte Hoffnung für viele Hilfssuchenden dazu verpflichtet, auf die Gefahren durch Kunststoffe und übrige Strahler hinzuweisen und diese sogar demonstrativ zu suchen und finden.
Jeder wird vor der Untersuchung der Meinung sein, dass er keine Kunststoffe im Schlafzimmer hat. Wenn der Radiästhet aber darauf beharrt, dass in dieser oder jener Schublade oder exakt hinter dieser Tür ein Kunststoffsender existiert oder, dass in diesem Hängeordner sich Kunststoffe befinden, dann werden die Leute nach Überprüfung der Tatsachen über die Genauigkeit der Aussagen sicher sehr erstaunt sein.
Der Radiästhet muss darauf bestehen, dass alle Kunststoffe bis oberhalb der Höhe des Liegeplatzes beseitigt werden. Nur so kann der Liegetest erfolgreich und überzeugend sein.
Selbst der Hosenbund einer Baumwollhose kann Kunststoffe beinhalten. Die Hose hängt an einem Hosenbügel so, dass der Hosenbund eine Strahlung unterhalb der Betthöhe übernimmt. Auch so können gute Schlafplätze völlig gestört werden. Wir müssen also als Radiästhet hart bleiben und selbst die Kreditkarte im Schlafzimmer entfernen lassen. Die Plastikhülle der Tempo-Taschentücher hat ebenso nichts im Schlafzimmer zu suchen wie die folgenden Gegenstände. - hängende zweiadrige Kunststoffkabel von Nachttischlampen müssen durch rundes und gummiertes Kabel ersetzt werden. Es wird ein Winkelstecker so gewählt, dass die Phase links im Stecker angeschlossen wird damit der Schnur- oder Fußschalter endlich die Phase abschaltet und nicht den Minuspol. Das Kabel sollte möglichst 4-adrig sein, so dass die Phase über 2 Kabel geführt wird. So werden (laut König) elektromagnetische Felder bis zu 90% reduziert.
Nachttischlampen überwiegend aus Metall- und Kunststoffanteile Plastiktüten, Folien von Reinigungsunternehmen (besonders gefährlich) Plastikkästen für Fliegen, Uhren, Schmuck Textilien mit Synthetikanteilen, Strümpfe, Strumpfhosen und deren Verpackungen Kunststoffgardinen Plastikkoffer, Plastikkleiderbügel Vollkunststoffprodukte wie Kissen für die Badewanne oder Schuhspanner für Frauenschuhe, Schuhe oder Pantoffel mit Kunststoffanteile. Flaschen und deren Flüssigkeiten Musikinstrumente wegen Saiten und deren Schwingungen Elektronische Geräte und Metalle Bücherschriften in Gold oder Silber besonders in Begleitung mit der Farbe rot Bilderrahmen aus Kunststoffe oder mit Metallfarben Wecker, Brille, Armbanduhr und Schmuck sollten auf einer Ablage oberhalb des Schlafplatzes gelegt werden Die Flasche Wasser am Bett wird überwiegend an schlechte Schlafplätze benötigt. Dort schlafen die Menschen unruhig, werden wach und haben Durst. Daher stellen sie sich irgendwann eine Flasche Wasser ans Bett, was ihre Lage häufig noch verschlimmert, weil die Flasche Strahlungen übernimmt und neue Störungen erzeugt, sei es weil sie aus Kunststoff ist oder wegen des Inhaltes.
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Beispiel: Eine Frau, deren Schwester durch die richtige Stellung des Bettes und nach 3 Fehlgeburten endlich ein erstes Kind nach einer problemlosen Schwangerschaft bekommen hatte rief mich an und bat um eine Untersuchung ihrer Schlafplätze. Sie war psychisch krank geworden weil sie, wie vorher Ihre Schwester, keine Kinder bekommen konnte. Sie befand sich entsprechend in Behandlung. Ihr Bett stand zufälligerweise und wie selten an der richtigen Stelle und brauchte nur um einige Zentimeter von der Wand gerückt zu werden um es genauer zu platzieren. Es war unwesentlich. Quer unter dem Bett im Bauchbereich hatte Sie seit mehreren Jahre Ihre Strickmaschine untergebracht. Die Strickmaschine wurde beseitigt, das Hormonsystem funktionierte wieder und die psychischen Störungen gehörten sehr schnell der Vergangenheit an. Sie wurde innerhalb der nächsten 6 Monate schwanger. Mittlerweile hat diese Frau, wie Ihre Schwester, zwei Wunschkinder und ist eine sehr selbstbewusste Geschäftsfrau geworden. Ein solcher Lebenswandel wäre mit der Strickmaschine unter dem Bett bestimmt unmöglich geblieben.
Meine pauschale Aussage für Schlafzimmer mit normaler Betthöhe: Auf keinen Fall Kunststoffe, Metalle, reflektierende Gegenstände und Flüssigkeiten unterhalb der Höhe der Türklinke. Besser noch, in einem Schlafzimmer sollten nur Betten aus biologischen Materialien stehen. Alles Andere hat mit dem Schlaf nichts zu tun. Das Schlafzimmer ist der einzige Ort einer Wohnung, wo ein Mensch über Nacht die Möglichkeit hat, seinen Körper zu einer weitgehend biologischen Umgebung zurückzubringen um sich zu regenerieren.
Auf nur zwei Quadratmeter verbringt der Mensch 1/3 seines Lebens und wenn der Körper schläft, verliert er ca. 2/3 seiner Kraft um sich regenerieren zu können. Er ist im Schlaf machtlos und kann somit durch ziemlich alle unnatürlichen Gegenstände im Schlafzimmer gestört werden. Da alle Formen von Strahlungen bzw. elektrische und elektromagnetische Informationen nachts durch den Einfluss des Mondes bis um das 7-fache stärker sind, ist es besonders wichtig, den Schlafplatz vor allen Störungen zu schützen. Der Rutengänger ist meistens tagsüber da, wo die Sonne alle Strahlungsformen erheblich mindert, aber nachts zwischen Mitternacht und 5 Uhr und besonders bei Vollmond, werden die Störungen vervielfacht.
Künstliche Störungen am Schlafplatz entstehen nur durch nicht biologische Produkte. Die biologischen Produkte sind nur auf der Erdoberfläche in der freien Natur vorzufinden wie z.B. Holz, Wolle, Baumwolle, Seide, Naturgummi aus Bäumen, usw. Reines Bienenwachs ohne Lösungsmittel und andere Naturprodukte helfen, eine Umgebung weitgehend biologisch zu gestalten. Die negative Luftionisation im Raum wird somit regeneriert. Nicht biologische Produkte entstehen aus Stoffe, die aus der Erde extrahiert wurden, so wie Metalle, Mineralien (teilweise Radioaktiv) oder z.B. Rohöl um Kunststoffe zu erzeugen.
Diese Produkte gehören nicht in einem gesunden Schlafzimmer. Alles andere ist nur ein Kompromiss mit entsprechenden unberechenbaren Unsicherheitsfaktoren. Die elektrische unsichtbare Umwelt verdichtet sich außerdem permanent und kann leicht Dinge irgendwann aktivieren, die bisher zu vernachlässigen waren. Auch das müssen wir in unseren Beratungen in Hinsicht auf die Zukunft berücksichtigen. Täglich werden neue Sender aufgebaut.
Kunststoffstörungen kommen in den meisten Fällen aus Gegenständen, die sich im selben Zimmer befinden. Sie haben selten die Kraft Wände zu durchdringen. Man kann es sich ungefähr so vorstellen: man stellt ein Auto direkt an eine Wand und gibt Gas. Die Räder drehen durch aber das Auto schafft es im Normalfall nicht durch die Wand zu kommen. Ein starkes Auto kann es aber schaffen. So auch bei verdichteten Kunststoffen. Das normale Auto dagegen braucht eine Anfahrstrecke, um durch die Wucht des Aufpralls die Wand durchdringen zu können.
Ähnlich kann man es sich also auch mit Kunststoffen vorstellen. Sehr dünne und großflächige Folien sind wie Vollkunststoffe in der Lage, Wände oder Decken zu durchdringen.
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Der geübte Rutengänger kann diese Störungen mit Leichtigkeit orten. Er hat seine Untersuchung beendet und bevor er den Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ ausfuhren lässt, schaut er nach den Reststörungen. Beispiel: Er merkt eine kräftige Störung aus dem Sockel der 10 Jahre alten Bibliothek. Die Bibliothek wird auseinander genommen und der seit 10 Jahren vermisste Trafo der Lego-Eisenbahn wird wieder gefunden. Die Störungen sind weg, der Liegetest ist erfolgreich und ein Georythmogramm wäre es entsprechend auch.
Beispiel: Der Eigentümer eines weltweit bekannten Werkes pflegt seit 20 Jahren mich vor Änderungen in seinem Haus zu konsultieren. Sein fünf Jahre altes Haus steht auf einem 40 000 m2 großem Grundstück, genau auf dem von mir vorgegebenen Platz. Trotzdem und wie wir alle wissen, eine ganze Hausfläche kann unmöglich störungsfrei sein. Das weiß er auch. Er wollte ein neues Zimmer für seine Tochter einrichten und bat mich vorerst darum, den Bettplatz zu bestimmen. Das neue Zimmer war das schwierigste Zimmer. Ich gab den Platz zentimetergenau an.
Feng-Shui Fachleute bestimmten anschließend sehr genau mit Farben und Formen das Zimmer. Das Bett wurde speziell angefertigt und in der Wand eingelassen. Teure Designerlampen aus Dänemark wurden aufgestellt. Nach ca. einer Woche wurde ich angerufen. Die Tochter stand jeden Morgen völlig aufgedreht auf und war den Eltern gegenüber ungewöhnlich aggressiv. Meine Antwort war klar: „Sie haben den Platz nicht genau eingehalten oder Kunststoffe in das Schlafzimmer eingebracht!". „Nein, das wissen wir doch und haben nichts davon eingebracht, und das Bett steht genau da, wo sie es angegeben haben" erhielt ich als Antwort. Ich fuhr also noch mal hin.
Die 4 Designerlampen mussten beseitigt werden, weil sie mit einem strahlenden Kunststoffreflektor ausgestattet waren. Außerdem bestanden sie zum Teil aus einer verchromten Metallspirale. In dem Schrank hatte die Mutter selbst 2 Kleidungsstücke mit Synthetikanteilen untergebracht. Deren Stelle, konnte ich genauestens bei noch geschlossenem Schrank angeben. Schon ab dem nächsten Morgen stand das Mädchen ausgeruht und ausgeglichen auf. Das Mädchen schläft jetzt, nach Aussage ihres Vaters, jede Nacht auf dem Rücken und geniest einen erholsamen Schlaf.
Daraufhin sind wir auf Wunsch der Feng-Shui Fachleute nach Konstanz gefahren, um deren Schlafplätze zu untersuchen. Ich fand zwei hervorragende Schlafplätze in deren Ankleidezimmer. Die Leute wurden aber plötzlich sehr misstrauisch. Sie erklärten dann, zwei bekannte Rutengänger konsultiert zu haben und beide hätten das Zimmer als das schlechtere Zimmer im Hause angegeben. Vom Gefühl her empfanden die Feng-Shui Leute das Zimmer immer als ein Traumschlafzimmer. Nach den Aussagen der zwei Radiästheten, hatten sie sich jedoch dazu entschieden, nur ein Ankleidezimmer aus dem Traumschlafzimmer zu machen. Man hatte ihnen die Schlafplätze nebenan empfohlen, wo beide allerdings noch nie einen richtigen Schlaf gefunden haben. Die Betten standen wirklich sehr schlecht. Im Normalfall spricht ein erfahrener Radiästhet von Krebsplätzen. Mit zwei Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ zum Vergleich, war die Frau von der Richtigkeit meiner Aussagen völlig überzeugt. Ich hatte die neuen Plätze zentimetergenau gezeichnet und angegeben. Die Matratzenoberkante musste wegen starker Störungen unbedingt 30 Zentimeter von der Wand bleiben. Aufgrund der großen Entfernung blieben wir als Gäste die Nacht über dort im Hause. Die Feng-Shui Erkenntnisse waren außerdem sehr bereichernd. Nach dem Abendessen, ziemlich spät, entschieden sich beide, den Schlafplatz sofort zu wechseln. Somit wurden Lattenroste mit Metallrahmen und Matratzen vor dem Ankleideschrank an der richtigen Stelle gelegt. Der riesige Schrank konnte nur durch Fachleute abgebaut und neu aufgestellt werden. Die Betten wurden provisorisch davor gelegt. Die Frau hatte über Nacht Kopfschmerzen bekommen. Die Strahlung, die am Nachmittag zuvor nicht vorhanden war, kam eindeutig aus dem Schrank innerhalb der angegebenen gestörten 30-Zentimeter Zone und von unterhalb der Kleider aus Naturprodukte. Ich konnte zwar nichts sehen, aber konnte bei erneutem durchforsten die Plastikfolie eines Süßigkeitsriegels greifen. Dieses war eindeutig in Resonanz mit dem Metallrahmen gekommen. Zur späten Stunde hatte ich diese Störung nicht noch untersucht. Genau dazwischen aber hatte sich eine starke Strahlung entwickelt und die Frau lag die ganze Nacht mit dem Kopf mittendrin.
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Drei Monate später bestätigte mir der Mann nach wie vor einen sehr guten Schlaf zu haben. Der Nachteil sei nur, dass sie jetzt bei jeder Hotelübernachtung den Unterschied gegenüber den guten Schlafplätzen von Zuhause genau wahrnehmen. Das war früher nicht der Fall.
Um diese Störungen zu finden, muss sich der Rutengänger Strahlereffekte, wie die von Facettenspiegeln oder die Spitze eines Bergkristalls zum Beispiel einstellen und konzentrieren. Dann beginnt er langsam sich mit geschlossenen Augen um 380° um sich selbst zu drehen Hierfür empfehle ich die Kunststoffrute von Dr. Hartmann zu verwenden. Sie entzieht weniger Energie als andere Ruten und zeigt mit ihrer Spitze genau auf den Plastiksender hin, gleich wodurch er versteckt ist oder hinter welcher Tür er sich befindet. Und der Sender ist sicher da, sonst hätte es so eine heftige Reaktion der Rute nicht gegeben. Dieses ist jedoch eine Mehrbelastung der Gesundheit für den Rutengänger. Daher empfehle ich zuerst den guten Bettplatz mit einem Pendel zu orten und dann mit der Rute zu kontrollieren. So kommt man schneller zum Ziel.
Ein Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ mit einem Yin-Typ als Testperson für 20 Minuten auf dem neuen Platz, und für 20 Minuten auf dem bisherigen Schlafplatz, und noch mal nur eine Minute auf dem neuen guten Platz wird überzeugend genug sein, die Maßnahmen anzugehen und der Radiästhesie einen Stück Respekt mehr zu verschaffen. Im Übrigen ist es so, dass jeder Rutengänger, der nach Störungen sucht um den guten Schlafplatz zu definieren, seinen Auftrag widerspricht. Zum einen ist sein Nervensystem, wie bei den sensiblen Tieren, auf das ungestörte polarisiert und zum zweiten lautet der Auftrag der Leute, einen gesunden und ungestörten Schlafplatz haben zu wollen. Die Zeichnungen von Störungen aller Art sind für den Laien sehr verwirrend und teilweise auch sehr beunruhigend. Er kann nichts damit anfangen. Er wollte nur wissen wo sich die gesunden Schlafplätze in seinem Haus befinden, mehr nicht! Die Pläne der vielen Störungen, die möglicherweise nicht vollständig und eventuell auch falsch sind, sind irrational und helfen niemandem. Sie dienen nur zur Unsicherheit und Panikmache. Deshalb appelliere ich, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich den Auftrag, gute Schlafplätze zu finden und daher nur die exakten Positionen der gesunden Schlafplätze angeben und einzeichnen. Wenn ich von Münster nach Eberbach will, fahre ich auch nicht über Stockholm. Was nützt es einen Rutengänger im Hause zu haben, der vom Verstand her 1000 Störungen kennt und untersucht, aber die maßgebende 1001 Störung nicht kennt und somit nicht finden kann? Sein Körper dagegen weiß aber instinktiv und genau, wo sich die eine und einzig beste, ungestörte Zone befindet. Auch liier ist der Instinkt besser als der Verstand. Wen ich mit einer Hausuntersuchung beginne interessieren mich weder Wasseradern oder deren Spektroiden, noch Globalnetzgitter oder Erdverwerfungen, oder sonst was. Ich möchte erst unbefangen und frei sein. Ich will erst die Schlafplätze instinktiv finden, nachdem ich eine kurze Meditation im Sinn der Gesundheit meines Auftraggebers gemacht habe. Dann beginne ich mit dem Verstand die georteten Plätze genauer zu untersuchen. Meine Georythmogramme stimmen. Besser noch, in einem Versuch mit Kindern, haben diese nach kurzer Einweisung mit dem Pendel, unabhängig voneinander exakt dieselben Plätze instinktiv gefunden. Demnach sind also positiv gerichtete Untersuchungen exakt wiederholbar. Das bedeutet präzisere Angaben mit weniger Energieverbrauch in weniger Zeit. Es bleibt dann genügend Zeit und Kraft für die Suche nach restlichen Störungen inklusive Kunststoffe. Es bleibt genügend Zeit für den überzeugenden Liegetest oder ein Georythmogramm.
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Unser Instinkt schenkt uns die wertvollsten Wahrnehmungen und Intuitionen und sollte deshalb in der Radiästhesie als erstes eingesetzt werden. Ein kleines Kind, das instinktiv am Fußende seines Kinderbettes gerutscht ist, um den natürlichen guten Schlafplatz zu finden, weiß auch nichts von Wasseradern und Globalnetzgitter. Den Verstand braucht man erst anschließend, um das instinktive Ergebnis der guten Plätze mit den Erfahrungen aus den Schulungen im Forschungskreis zu kontrollieren und zu dokumentieren. Technische Störungen werden dann mit Messgeräte gemessen und nicht mit Wünschelrute gemutet. Nur so kann man eine zuverlässige Untersuchung liefern, die jederzeit von jedem gesunden Rutengänger exakt und zentimetergenau wiederholt werden kann.
Und das ist nicht alles in Sachen Kunststoffe: Es gibt keine Zufälle! Kürzlich in einem Urlaubshotel, in einem selbst ausgesuchten Zimmer und trotz Platzierung aller Kunststoffe auf dem Kleiderschrank, war ein Schlafen unmöglich. Es kribbelte am ganzen Körper. Wir hatten einige Plastiktüten mit den Einkäufen aus England nebeneinander hoch genug platziert, so dass sie nicht stören konnten, meinten wir! Irrtum.
Ein Beispiel aus Vechta im Dezember 2011: Eine junge Frau konnte keine Kinder bekommen. Nach der Schlafplatzverstellung wurde sie schwanger, bekam aber eine Fehlgeburt. Als ich davon erfuhr, ging ich von Kunststoffstörungen aus, die sich aus dem Schlafplatzwechsel ergeben hätten. Ich entschied mich noch mal die Plätze zu kontrollieren. Eines war mir sicher: Wenn eine Frau schwanger wird, ist sie auch in der Lage Kinder zu bekommen. Wenn sie eine Fehlgeburt aber hat, heißt es, dass das ungeborene Kind so gestört war, dass es sich lieber selbst aufgab.
Eine Art Selbstmord also!
Es fiel mir bei der Nachuntersuchung auf, dass die vorgegebenen Schlafplätze, zwar richtig eingehalten wurden, aber nicht mehr ausreichend strahlenfrei waren, wie zuvor festgestellt. Ich bat der Frau darum sich auf dem Bett zu legen, wie für einen Liegetest, und solange so zu liegen bis eine Lösung gefunden wird. Sie fühlte sich nicht besonders wohl. Ihr Körper fröstelte bis in den Füßen.
Ich fand tatsächlich einen Kerzenständer aus Eisen, das aus der Gästetoilette ein Stockwerk tiefer deutlich strahlte. Kunststoffwannen für die Wäsche im Waschraum waren dazu auf einem falschen Platz abgestellt worden, was sich als störend für die Schlafplätze ein Stockwerk höher erwies. Nach Beseitigung der Gegenstände, kam ich stolz nach oben zurück mit der Meldung: "Jetzt ist alles in Ordnung". Die Frau antwortete: " Nee, es ist zwar besser, aber die Füße sind noch kalt". Ich fühlte keine Störung mehr von unten und dachte: "Wenn ich eines Tages verrückt werden soll, dann ist es heute" Da ich nicht so leicht aufgebe, besinnte ich mich wieder. Ich hatte vergessen, dass das waagerechte Benker-Strahlensystem in dem Haus ziemlich niedrig war, gegenüber das was man normalerweise vorfindet. Demnach musste also das nächste Strahlengitter nach oben auch niedriger fallen als üblich. Da die besten Schlafplätze sich im Treppenraum zum Dachboden befanden, hatten die Leute ihre Betten in dem Raum aufgestellt. Die Treppe wurde zuvor beseitigt, aber die Treppenöffnung selbst war noch nicht geschlossen.
Ich bat den Mann eine Leiter zu holen. Er hielt mich zwar für eine Art Außerirdischen, war aber aus Liebe zu seiner Frau, zu einigen Schandtaten bereit. Beim Hochsteigen stellte ich fest, dass das nächste Benker - Gitter, genau auf dem Boden des Dachbodens, wie aufgelegt, anfing. So war der Boden voller waagerechten Strahlen bis ca. 21 Zentimeter Höhe. Ich ging also wieder herunter und konzentrierte mich auf eventuellen Störungen in der Benkerstrahlung des Dachbodens. Ich stellte dabei zwei Störungen fest. Der Mann war zwischenzeitlich auf dem Boden gegangen. Ich fragte ihn von unten: " Was ist den da in dem Bereich?". Er antwortete: "Ein lange Kunststoffkabel liegt da, er liegt abgerollt auf dem Boden". Ich bat ihm das Kabel einzurollen und über die 21 Zentimeter Strahlenzone des Bodens zu stellen. Ich empfand ein anderer Gegenstand aus Metall auf dem Boden, das ebenso wie das Kabel höher gestellt wurde. Kaum war das geschehen, dass die Frau immer noch liegend, aber zwischenzeitlich fast vergessen, sich meldete. Sie sagte: "Jetzt fühle ich mich wohl und entspannt. Es wird mir warm und die Füße kribbeln nicht mehr".
Hiermit, möchte ich also aufmerksam machen, dass wie im normalen Leben, immer Ausnahmen möglich sind.
Fazit: Kein Müll ansammeln, auch auf dem Dachboden nicht, und immer daran denken: "Was ich innerhalb eines Jahres nicht gebraucht habe, werde ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht brauchen"
Ergebnis dieser Gedanken: Müll beseitigen und dafür gesund und glücklich leben!
Die Ausstrahlung der vielen Plastiken auf dem Schrank ergab sich nicht als eine punktuelle Strahlung wie aus Plastiken unterhalb oder in gleicher Höhe wie das Bett. In diesem Fall war der gesamte Raum in seinen Schwingungen verändert. Es war so, als wenn durch die Aneinanderreihung der Plastiktüten- und Gegenständen auf dem Schrank, mehrere Störungen miteinander verbunden und so gebündelt wurden, dass der gesamte Raum, inklusive der guten Plätze, durch die übernommenen Schwingungen völlig gestört war. Es war eine furchtbare Nacht. Wir entschieden uns am nächsten Morgen alle Kunststoffgegenstände in den Kofferraum des Autos zu bringen. So war es möglich, die nächste Nacht erholsam durchzuschlafen.
Demnach sollte man, wie schon gesagt, möglichst alle Kunststoffe, Synthetiks und Metalle aus dem Schlafzimmer verbannen. Wir sollten bei allen unseren radiästhetischen Beratungen diese Empfehlungen sehr hart und kompromisslos aussprechen, denn unklare Aussagen sind immer eine halbe Erlaubnis. Der Ratsuchende nimmt sich dann im Laufe der Zeit immer mehr ein Stückchen Freiheit heraus und schadet sich dadurch wieder. Wir beraten ihn nur 3 Stunden, aber er erwartet danach gesund leben zu können. Mitverantwortlich ist dann derjenige, der als Berater eine unklare und nicht eindeutige Aussage getroffen hat. In kleineren Wohnungen wird man jedoch eine Alternativempfehlung geben müssen. Kunststoffe dürfen auf keinen Fall unterhalb der liegenden Körperhöhe gelagert werden. Socken und Strümpfe mit Synthetikanteile sollten in Holzkästen hoch im Schrank untergebracht werden. Pullover und alle Textilien mit Synthetikanteilen gehören ebenso in die oberen Regale. Es sollte aber vermieden werden, dass alle Kunststoffe aneinander und ohne Trennung gelagert werden. Es könnte sonst eine geballte Energie entstehen, die sich, wie in dem Urlaubshotel, im ganzen Raum verbreitet und den Schlaf unmöglich macht. Eine Trennung der Kunststoffe in den Regalen ist also sehr wichtig. Holzkästen oder Wäsche aus Wolle und Baumwolle sind normalerweise eine effektive Trennung der Strahlungen. Möglichst alle Kleiderbügel aus Metall- und Kunststoff gegen Holzbügel ersetzen. Weitgehend nur Naturprodukte im Schlafzimmer lagern. Erfahrungsgemäß ist es so, dass, wenn „alle" Kunststoffe entfernt wurden, doch immer noch unbeachtete übrig bleiben.
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Dr. med. Hartmann wusste von solchen Störungen und hatte dafür ein offenes Ohr. Ich erinnere hiermit an den Bioresonatoren, die seinerzeit als Entstörgeräte vom Forschungskreis Leben von Menschen ab. Wir tragen also einer sehr große Verantwortung und sind im unserer Rolle als Mutter von einer positiven Schöpfungskraft
Unsere Untersuchungen müssen jederzeit wiederholbar sein. Es gibt aber immer noch Rutengänger, die die Ausstrahlungen von Plastikgegenständen oder andere Strahler zum Beispiel als Wasserader identifizieren. Es wandern mehr Plastiktüten in einem Schlafzimmer als Wasseradern verlagern.
Ein Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ , wie in meinen Büchern beschrieben, ist eine Mindestkontrolle, die bei allen Untersuchungen gemacht werden sollte. Ist das Ergebnis nicht richtig, dann war die Angabe des Bettplatzes falsch oder nicht vollständig untersucht. Der Liegentest hat sich in der Praxis als eine sehr gute Alternative zum Georythmogramm ergeben, weil die Testperson nicht alle 30 Sekunden gestört wird, um ihre Widerstandswerte zu messen. Im Allgemeinen fühlt die Testperson schon innerhalb weniger Minuten, die unterschiedliche Qualität der Plätze. Die Sanierung von Schwermetallen durch einen fachkundigen Zahnarzt kann die positiven Ergebnisse von guten Schlafplätzen ergänzen.
Für kranke Seelen und Familienverstrickungen sollte Unbedingt auf die Existenz von NLP (Neurolinguistische Programmierung) hingewiesen werden.
Guy Laforge
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