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Gefährliche Kunststoffe – Vortrag

„GEZIELTE ORGAN-ERKRANKUNGEN DURCH KUNSTSTOFFE“

VORTRAG EBERBACH 9.11.02 um 11.15 UHR (1 Stunde) Begrüßung / Testperson für den Liegetest

Kunststoffe beinhalten eine Vielfalt an schädlichen Chemikalien wie z. B. Bisphenol A, das bis zu 300 000 Tonnen jährlich produziert wird. Bisphenol A ist in Kunststoffbehältern aller Art zu finden inkl. Babyflaschen. (ARD. Kontraste 19.09.02) Bisphenol A entwickelt östrogenartige Hormone und verursacht beim Menschen Hormonstörungen. Die Gefahren gehen, laut Wissenschaftler, von früher Pubertät bei Frauen, bis hin zur Förderung von Brustkrebs, Prostata- und Hodenkrebs bei Männern. Kunststoffgefäße sollten also im Sinne der Gesundheit grundsätzlich vermieden werden.

Diese unsichtbare Auswirkung von Kunststoffe auf die Gesundheit ist aber nicht mein heutiges Thema.
Während der letzten Frühjahrstagung haben mich Leute angesprochen, die meinen Vortrag über Kunststoffe zurzeit von Dr. Hartmann gehört haben.
Ich war sehr erstaunt, dass die meisten Radiästheten, die auch Schlafplatzuntersuchungen machen, nichts von der Auswirkung der Kunststoffe wussten. Deshalb halte ich es für wichtig noch mal darüber zu reden, um Ihnen meine neueren Erkenntnisse mitzuteilen.

Ein weitaus bekannteres Erscheinungsbild über die Auswirkung von Kunststoffe auf die Gesundheit ist nach meiner Ansicht die Schlaflosigkeit. Der Mensch kann sich in der Nacht nicht mehr regenerieren um die so wichtige Energie für den nächsten Tag zu sammeln. Der Körper steht die ganze Nacht unter Spannung, die Füße sind kalt, in den Armen und Beinen kribbelt es, sie schlafen ein, das Herz fängt an zu rasen und zu guter Letzt kribbelt der ganze Körper. Sie wälzen sich auf jeden Fall von links nach rechts, sind total aufgedreht, und wissen nicht warum. Der Schlaf kommt erst mit der aufgehenden Sonne gegen 5 Uhr morgens.
Ein Rutengänger war ja schon da. Das Bett wurde umgestellt aber nichts wurde besser, eher sogar schlechter. Der Doktor hat inzwischen Schlaftabletten verschrieben, und seitdem geht es mit dem Schlaf zwar besser, aber die Schulmedizin wird nie in der Lage sein, die Ursache der Probleme zu finden. Nur wie lange noch macht der Körper das mit?

Nun kommt vielleicht ein zweiter Rutengänger und stellt fest, dass der erste nur Blödsinn gemacht hat. Das Bett wurde sogar auf schlimmere Wasseradern gestellt, als es ursprünglich der Fall war. Leider hat sich keiner mit der Auswirkung von Kunststoffe befasst. Somit waren beide nicht in der Lage den verzweifelnden Menschen endgültig zu helfen.

Das Bett steht jetzt zwar richtig und trotzdem findet man Wasseradern. Wie geht das?

An dieser Stelle möchte ich erinnern, dass ich mich seit über 20 Jahren mit Radiästhesie befasse und über 10 Jahre Georythmogramme im Sinne von Dr. med. Hartmann in zweifacher Ausfertigung pro Besuch ausgeführt habe. Die erste Ausfertigung für den Ist-Zustand, und die 2. für den Soll- Zustand. Somit ist es mir möglich gewesen, die Reaktionen der Testpersonen genau einzuordnen und einen anderen Test für die Praxis zu entwickeln: den Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ , der wirklich immer aussagefähig ist.
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Auf die Frage von Dr. Hartmann während einer gut besuchten Expertentagung: „Wie viele ein Georythmogramm bei Bettplatz-Untersuchungen machen?“, haben sich nur 4 Personen von ca. 100 gemeldet. Die restlichen Kollegen haben weitgehend behauptet, dass ihre Georythmogramme nie stimmen würden und, dass Sie deswegen keine Rythmogramme machen würden.
Die Erklärung ist einfach: Wenn Georythmogramme generell nicht stimmen, dann wurde in mindestens 90% der Fälle keine korrekte Arbeit geliefert. Es wurden einfach Störungen übersehen. Ein Rythmogramm hat zu stimmen.

Aufgrund langjähriger Erfahrungen behaupte ich hiermit, dass, wer Kunststoffe in seinen Untersuchungen nicht berücksichtigt, -absolut- keine korrekten Ergebnisse liefern kann.

Kunststoffe sind in der Lage Wasser- und andere natürliche Schwingungen zu übernehmen, weiter zu senden und diese teilweise sogar so zu verstärken, dass sie stärker werden können als ihre ursprüngliche Quelle. So kann zum Beispiel eine Wasserader erzeugt werden wo eigentlich gar keine ist. Es sind nicht die Kunststoffflächen von Möbeln oder Fußbodenbeläge gemeint, die in ihrer aufgeklebten oder aufgetragenen Form keine Chance zum Schwingen haben.

Plastiktüten, Folien und Kunststoffkästen eignen sich unter anderem besonders, um einen Raum strahlenbiologisch völlig zu stören. Kunststoffe haben keine negativen Wirkungen wenn sie auf neutrale Flächen gestellt oder angebracht werden. Wo keine Energie vorhanden ist kann auch keine übernommen werden. Es kann allerdings ausreichend sein, dass nur der Bruchteil einer Plastiktüte, die auf der Kante einer Wasserader liegt, die gesamte Schwingung der Wasserader übernimmt und weitersendet, ähnlich wie wir es schon von Metalle her kennen.

Das Problem kann aber sein, dass ein einziger neuer Kunststoffsender in der Lage ist, einige, bisher harmlose Gegenstände mit Kunststoffanteil (z.B. Polyacryl), so zu aktivieren, dass Strahlungen plötzlich aus mehreren neuen Richtungen entstehen. Ein nicht gewarnter Radiästhet kann dabei fast „verrückt“ werden. Diese Art von Resonanzen können sogar mit Pullover und sonstige Kleidung mit synthetischen Anteilen und zwar überwiegend nur in der Höhe zwischen Fußboden und Liegeplatz entstehen. Das Verlegen der störenden Plastiktüte oder des Plastikgegenstandes um einige Zentimeter auf eine ungestörte Stelle, kann ausreichend sein, um wieder Ruhe in dem Raum zu erzeugen.

Es kann aber undankbar sein, wenn ein Radiästhet die richtigen Schlafplätze ermittelt hat, und nach Umstellung diese Schlafplätze durch Kunststoffe völlig gestört sind, weil sich in dem Schrank Plastiken befinden, die vor der Umstellung wirkungslos waren. Der Schrank wurde nach der Untersuchung aufgestörte Stellen gerückt und die Plastiken senden jetzt neue Störungen in dem Raum und auf die Schlafplätze. Die bisher auf guten Stellen unwirksamen Plastiken senden plötzlich neue und unerwartete Störungen, die das Ergebnis einer guten Erdstrahlenuntersuchung völlig zunichtemachen. Die neuen Störungen können unter Umständen schlimmer sein als vorher.

Beispiel: In unserer Wohnung hat der stärkste Krebspunkt eine Intensität von 1,5 nach Schneider. Ein Mediziner hat sich als „Versuchskaninchen“ bereit erklärt die Erdstrahlen durch den Gesundheits-Liegetest nach Guy Laforge®“ zu fühlen. Er hat sich für 20 Minuten auf meinem Bett gelegt und fühlte sich entsprechend wohl und schwer. Sein Körper war gut durchblutet und seine Atmung war frei. Er blieb für den Test an derselben Stelle liegen, und ich habe ihn gefragt, an welchem Körperorgan ich ihn für den Versuch angreifen darf.
Er entschied sich für den Bauchbereich. Entsprechend habe ich 4 Plastiktüten auf ausgesuchte Erdstrahlenpunkte aufgestellt, um eine Konzentration in seinem Bauch zu erreichen. Nach wenigen Minuten stellten sich entsprechende Schmerzen ein, die aber nach Beseitigung der Tüten in wenigen Sekunden wieder verschwanden. Der Arzt legte sich zum Vergleich anschließend mit dem Bauch auf dem Krebspunkt und empfand selbst nach 20 Minuten Test den Krebsplatz bei weitem nicht so unangenehm, als den guten Platz, der nur mit 4 Plastiktüten gestört war.

Konzentrierte Störungen durch Plastiken sind erfahrungsgemäß häufig stärker und schlimmer als intensive Krebspunkte.

Etwas provokantes um die Gefahren zu verdeutlichen: Es ist theoretisch möglich, mit diesen Erkenntnissen einen Menschen durch gezielt gesteuerte Erkrankung umzubringen ohne, dass sein Bett auf einen Krebsplatz gestellt wird. Schlimmer noch: man könnte sich sogar das Organ auswählen, woran er wahrscheinlich erkranken und eventuell später sterben könnte.

An dieser Stelle möchte ich an die zahlreichen Plastikspielzeuge- und Gegenstände in Kinderzimmern, die Zunahme an Elektrosmog und ebenso an die Zunahme von Krebs- und Kinderleukämie erinnern.
Kunststoffkästen z.B. für Spielzeuge sind grundsätzlich gegen Holzkästen zu ersetzen und in der Nacht auf eine Höhe zu stellen, die über die Betthöhe liegt (mind. 1 Meter). Besser ist es, sie ganz aus dem Zimmer zu entfernen.

Wir sind als Radiästheten und oftmals als letzte Hoffnung für viele Hilfssuchenden dazu verpflichtet, auf die Gefahren durch Kunststoffe und übrige Strahler hinzuweisen und diese sogar demonstrativ zu suchen und finden.

Jeder wird vor der Untersuchung der Meinung sein, dass er keine Kunststoffe im Schlafzimmer hat. Wenn der Radiästhet aber darauf beharrt, dass in dieser oder jener Schublade oder exakt hinter dieser Tür ein Kunststoffsender existiert oder, dass in diesem Hängeordner sich Kunststoffe befinden, dann werden die Leute nach Überprüfung der Tatsachen über die Genauigkeit der Aussagen sicher sehr erstaunt sein.

Der Radiästhet muss darauf bestehen, dass alle Kunststoffe bis oberhalb der Höhe des Liegeplatzes beseitigt werden. Nur so kann der Liegetest erfolgreich und überzeugend sein.

Selbst der Hosenbund einer Baumwollhose kann Kunststoffe beinhalten. Die Hose hängt an einem Hosenbügel so, dass der Hosenbund eine Strahlung unterhalb der Betthöhe übernimmt. Auch so können gute Schlafplätze völlig gestört werden. Wir müssen also als Radiästhet hart bleiben und selbst die Kreditkarte im Schlafzimmer entfernen lassen. Die Plastikhülle der Tempo-Taschentücher hat ebenso nichts im Schlafzimmer zu suchen wie die folgenden Gegenstände.
– hängende zweiadrige Kunststoffkabel von Nachttischlampen müssen durch rundes und gummiertes Kabel ersetzt werden. Es wird ein Winkelstecker so gewählt, dass die Phase links im Stecker angeschlossen wird damit der Schnur- oder Fußschalter endlich die Phase abschaltet und nicht den Minuspol. Das Kabel sollte möglichst 4-adrig sein, so dass die Phase über 2 Kabel geführt wird. So werden (laut König) elektromagnetische Felder bis zu 90% reduziert.

Nachttischlampen überwiegend aus Metall- und Kunststoffanteile
Plastiktüten, Folien von Reinigungsunternehmen (besonders gefährlich)
Plastikkästen für Fliegen, Uhren, Schmuck
Textilien mit Synthetik-Anteilen, Strümpfe, Strumpfhosen und deren Verpackungen
Kunststoffgardinen
Plastikkoffer,
Plastikkleiderbügel
Vollkunststoffprodukte wie Kissen für die Badewanne oder Schuhspanner,
Schuhe oder Pantoffel mit Kunststoffanteile.
Flaschen und deren Flüssigkeiten
Musikinstrumente wegen Saiten und deren Schwingungen
Elektronische Geräte und Metalle
Bücherschriften in Gold oder Silber besonders in Begleitung mit der Farbe rot
Bilderrahmen aus Kunststoffe oder mit Metallfarben
Wecker, Brille, Armbanduhr und Schmuck sollten auf einer Ablage oberhalb des Schlafplatzes gelegt werden
Die Flasche Wasser am Bett wird überwiegend an schlechte Schlafplätze benötigt. Dort schlafen die Menschen unruhig, werden wach und haben Durst. Daher stellen sie sich irgendwann eine Flasche Wasser ans Bett, was ihre Lage häufig noch verschlimmert, weil die Flasche Strahlungen übernimmt und neue Störungen erzeugt, sei es weil sie aus Kunststoff ist oder wegen des Inhaltes. …

Den ungekürzten Vortrag können Sie sich hier als PDF herunterladen!